Anhang 1 Gebietssteckbriefe










711. Änderung Einheitlicher Regionalplan Rhein-Neckar – UmweltberichtIn Folge der geplanten Gebietsänderung ist aus regionaler Sicht hinsichtlich der Schutzgüter Tiere, Panzen und biologische Viel-falt, Fläche, Wasser, Klima und Luft, Landschaft sowie Kultur- und Sachgüter mit vsl. erheblichen Betroffenheiten zu rechnen. Besonders erhebliche Koniktpotenziale sind nicht zu erwarten. Die potenziellen Umweltauswirkungen lassen sich im Rahmen der nachgelagerten Planungsebenen vsl. vermeiden bzw. begrenzen. Im Einzelnen sind folgende Schutzgutbelange betroffen:Tiere, Panzen und biologische VielfaltLage im 300 m Radius um das FFH-Gebiet 655-30 sowie um das VSG 654-40 (vgl. Anhang 2)Lage in einem Schwerpunktraum des Wiedehopfs, mögliche Vorkommen der VSG-Art Schwarz-kehlchen (vgl. Anhang 3)FlächeMögliche Flächeninanspruchnahme: ca. 13,9 haWasserRandliche Lage im H100 des Isenach-Systems: ca. 0,02 haRandliche Lage im Hextrem: ca. 0,04 haKlima und LuftBetroffenheit einer Fläche mit hoher bis sehr hoher klimaökologischer Bedeutung in einer Größenord-nung von mehr als 3 haLandschaftBetroffenheit einer „Landesweit bedeutsamen historischen Kulturlandschaft“ in einer Größenordnung von mehr als 3 haKultur- und SachgüterTeilweise ãberlagerung mit einer Verdachtszone einer archäologischen FundstelleHinweise und Anmerkungen:• Im nördlichen Bereich des Gebiets verläuft ein schmaler H100-Bereich, der von Bebauung freizuhalten ist. In den Hextrem-Be-reichen sollte nur hochwasserangepasst gebaut werden.Die konkrete Betroffenheit von archäologischen Fundstellen ist durch die Fachbehörde der Bodendenkmalpege zu prüfen.Das Gebiet liegt in einem Bereich mit besonderer Bedeutung für Fremdenverkehr und Naherholung.Fazit: Als Ergebnis der Umweltprüfung wurde das Gebiet um einen Pufferbereich zu den Natura 2000-Gebieten verkleinert. Nach die-ser Verkleinerung ist die vorgesehene Gebietsänderung insgesamt mit voraussichtlich mittleren negativen Umweltauswirkungen verbunden. Der Çnderungsbereich ist daher aus Umweltgesichtspunkten für eine gewerbliche Entwicklung bedingt geeignet. Im Rahmen der Bauleitplanung sind die o. g. Betroffenheiten und Hinweise bzw. Anmerkungen zu berücksichtigen.(Ausschnitt aus der Raumnutzungskarte des Einheitlichen Regionalplans Rhein-Neckar; vollständige Zeichenerklärung siehe Seite 69)
721. Änderung Einheitlicher Regionalplan Rhein-Neckar – UmweltberichtIn Folge der geplanten Gebietsänderung ist aus regionaler Sicht hinsichtlich der Schutzgüter Tiere, Panzen und biologische Viel-falt, Fläche sowie Landschaft mit vsl. erheblichen Betroffenheiten zu rechnen. Besonders erhebliche Koniktpotenziale sind nicht zu erwarten. Die potenziellen Umweltauswirkungen lassen sich im Rahmen der nachgelagerten Planungsebenen vsl. vermeiden bzw. begrenzen. Im Einzelnen sind folgende Schutzgutbelange betroffen:Tiere, Panzen und biologische VielfaltLage im 300 m Radius um das VSG 6514-401 (vgl. Anhang 2)• Lage in einem Schwerpunktraum des WiedehopfsMögliche Vorkommen der VSG-Art Zaunammer am Gebietsrand (vgl. Anhang 3)FlächeMögliche Flächeninanspruchnahme: ca. 4,3 haLandschaftBetroffenheit einer „Landesweit bedeutsamen historischen Kulturlandschaft“ in einer Größenordnung von mehr als 3 haHinweise und Anmerkungen:Das Gebiet liegt in einem Bereich mit besonderer Bedeutung für Fremdenverkehr und Naherholung.Fazit: Die vorgesehene Gebietsänderung ist insgesamt mit voraussichtlich mittleren negativen Umweltauswirkungen verbunden. Der Çnderungsbereich ist daher aus Umweltgesichtspunkten für eine wohnbauliche Entwicklung bedingt geeignet. Im nachgelagerten Verfahren sind die o. g. Betroffenheiten und Hinweise bzw. Anmerkungen zu berücksichtigen.(Ausschnitt aus der Raumnutzungskarte des Einheitlichen Regionalplans Rhein-Neckar; vollständige Zeichenerklärung siehe Seite 69)
731. Änderung Einheitlicher Regionalplan Rhein-Neckar – UmweltberichtIn Folge der geplanten Gebietsänderung ist aus regionaler Sicht hinsichtlich der Schutzgüter Mensch, Tiere, Panzen und bio-logische Vielfalt, Fläche, Boden, Klima und Luft sowie Kultur- und Sachgüter mit vsl. erheblichen Betroffenheiten zu rechnen. Be-sonders erhebliche Koniktpotenziale sind nicht zu erwarten. Die potenziellen Umweltauswirkungen lassen sich im Rahmen der nachgelagerten Planungsebenen vsl. vermeiden bzw. begrenzen. Im Einzelnen sind folgende Schutzgutbelange betroffen:MenschLage teilweise innerhalb eines 100 m Abstands um Wohn- und MischbauächenTiere, Panzen und biologische VielfaltLage in einem Schwerpunktraum des Wiedehopfs (vgl. Anhang 3)Mögliches Vorkommen der FFH-Art Mauereidechse• Strauchbestände am westlichen GebietsrandFlächeMögliche Flächeninanspruchnahme: ca. 24,7 haBoden• Betroffenheit von Böden mit einer hohen bis sehr hohen Bodenfunktionsbewertung: ca. 7,3 haBetroffenheit von Böden mit einer Ackerzahl ! 80: ca. 6,9 haKlima und LuftBetroffenheit einer Fläche mit hoher bis sehr hoher klimaökologischer Bedeutung in einer Größenord-nung von mehr als 3 haKultur- und SachgüterTeilweise ãberlagerung mit einer Verdachtszone einer archäologischen FundstelleHinweise und Anmerkungen:Die konkrete Betroffenheit von archäologischen Fundstellen ist durch die Fachbehörde der Bodendenkmalpege zu prüfen.Das Gebiet liegt in einem Bereich mit besonderer Bedeutung für Fremdenverkehr und Naherholung.Die Strauchbestände am westlichen Gebietsrand sind im weiteren Verfahren zu berücksichtigen.Fazit: Die vorgesehene Gebietsänderung ist insgesamt mit voraussichtlich mittleren negativen Umweltauswirkungen verbunden. Der Çnderungsbereich ist daher aus Umweltgesichtspunkten für eine gewerbliche Entwicklung bedingt geeignet. Im Rahmen der Bau-leitplanung sind die o. g. Betroffenheiten und Hinweise bzw. Anmerkungen zu berücksichtigen.(Ausschnitt aus der Raumnutzungskarte des Einheitlichen Regionalplans Rhein-Neckar; vollständige Zeichenerklärung siehe Seite 69)
741. Änderung Einheitlicher Regionalplan Rhein-Neckar – UmweltberichtIn Folge der geplanten Gebietsänderung ist aus regionaler Sicht hinsichtlich der Schutzgüter Tiere, Panzen und biologische Vielfalt sowie Fläche mit vsl. erheblichen Betroffenheiten zu rechnen. Besonders erhebliche Koniktpotenziale sind nicht zu erwarten. Die potenziellen Umweltauswirkungen lassen sich im Rahmen der nachgelagerten Planungsebenen vsl. vermeiden bzw. begrenzen. Im Einzelnen sind folgende Schutzgutbelange betroffen:Tiere, Panzen und biologische VielfaltBetroffenheit regionaler Biotopverbund: ca. 0,4 haFlächeMögliche Flächeninanspruchnahme: ca. 0,4 haHinweise und Anmerkungen:Das Gebiet liegt in einem Bereich mit besonderer Bedeutung für Fremdenverkehr und Naherholung.Fazit: Die vorgesehene Gebietsänderung ist insgesamt vor dem Hintergrund der Lage in einer Fläche des regionalen Biotopverbunds mit voraussichtlich mittleren negativen Umweltauswirkungen verbunden. Der Çnderungsbereich ist daher aus Umweltgesichts-punkten für eine wohnbauliche Entwicklung bedingt geeignet. Im Rahmen der Bauleitplanung sind die o. g. Betroffenheiten und Hinweise bzw. Anmerkungen zu berücksichtigen.(Ausschnitt aus der Raumnutzungskarte des Einheitlichen Regionalplans Rhein-Neckar; vollständige Zeichenerklärung siehe Seite 69)
751. Änderung Einheitlicher Regionalplan Rhein-Neckar – UmweltberichtIn Folge der geplanten Gebietsänderung ist aus regionaler Sicht hinsichtlich der Schutzgüter Mensch, Tiere, Panzen und biolo-gische Vielfalt, Fläche, Boden, Wasser sowie Landschaft mit vsl. erheblichen Betroffenheiten zu rechnen. Besonders erhebliche Koniktpotenziale sind nicht zu erwarten. Die potenziellen Umweltauswirkungen lassen sich im Rahmen der nachgelagerten Pla-nungsebenen vsl. vermeiden bzw. begrenzen. Im Einzelnen sind folgende Schutzgutbelange betroffen:MenschGebiet überlagert sich mit einer bestehenden SportanlageTiere, Panzen und biologische VielfaltLage in einem Schwerpunktraum des Wiedehopfs (vgl. Anhang 3)FlächeMögliche Flächeninanspruchnahme: ca. 5,0 haBodenBetroffenheit von Böden mit einer Ackerzahl ! 80: ca. ,2 haWasser• Betroffenheit von einer H100-Fläche (Eckbach): ca. 0,02 ha Betroffenheit von Hextrem-Flächen: ca. 0,08 haLandschaftBetroffenheit einer „Landesweit bedeutsamen historischen Kulturlandschaft“ in einer Größenordnung von mehr als 3 haHinweise und Anmerkungen:Die bestehende Sportanlage ist bei Inanspruchnahme des Gebiets zu berücksichtigen.• In dem Gebiet liegt ein H100-Bereich des Eckbachs, der von Bebauung freizuhalten ist. In den Hextrem-Bereichen sollte nur hochwasserangepasst gebaut werden.Das Gebiet liegt in einem Bereich mit besonderer Bedeutung für Fremdenverkehr und Naherholung.Fazit: Die vorgesehene Gebietsänderung ist insgesamt mit voraussichtlich mittleren negativen Umweltauswirkungen verbunden. Der Çnderungsbereich ist daher aus Umweltgesichtspunkten für eine wohnbauliche Entwicklung bedingt geeignet. Im Rahmen der Bauleitplanung sind die o. g. Betroffenheiten und Hinweise bzw. Anmerkungen zu berücksichtigen.(Ausschnitt aus der Raumnutzungskarte des Einheitlichen Regionalplans Rhein-Neckar; vollständige Zeichenerklärung siehe Seite 69)
761. Änderung Einheitlicher Regionalplan Rhein-Neckar – UmweltberichtIn Folge der geplanten Gebietsänderung ist aus regionaler Sicht hinsichtlich der Schutzgüter Tiere, Panzen und biologische Viel-falt, Fläche sowie Boden mit vsl. erheblichen Betroffenheiten zu rechnen. Besonders erhebliche Koniktpotenziale sind nicht zu erwarten. Die potenziellen Umweltauswirkungen lassen sich im Rahmen der nachgelagerten Planungsebenen vsl. vermeiden bzw. begrenzen. Im Einzelnen sind folgende Schutzgutbelange betroffen:Tiere, Panzen und biologische VielfaltLage im 300 m Radius um das VSG 6514-401 (vgl. Anhang 2)Lage in einem Schwerpunktraum des Wiedehopfs (vgl. Anhang 3)FlächeMögliche Flächeninanspruchnahme: ca. 0,8 haBodenBetroffenheit von Böden mit hoher bis sehr hoher Bodenfunktionsbewertung: ca. 0,05 haFazit: Die vorgesehene Gebietsänderung ist insgesamt mit voraussichtlich mittleren negativen Umweltauswirkungen verbunden. Der Çnderungsbereich ist daher aus Umweltgesichtspunkten für eine wohnbauliche Entwicklung bedingt geeignet. Im Rahmen der Bauleitplanung sind die o. g. Betroffenheiten und Hinweise bzw. Anmerkungen zu berücksichtigen.(Ausschnitt aus der Raumnutzungskarte des Einheitlichen Regionalplans Rhein-Neckar; vollständige Zeichenerklärung siehe Seite 69)
771. Änderung Einheitlicher Regionalplan Rhein-Neckar – UmweltberichtIn Folge der geplanten Gebietsänderung ist aus regionaler Sicht hinsichtlich der Schutzgüter Mensch, Tiere, Panzen und biologi-sche Vielfalt, Fläche sowie Kultur- und Sachgüter mit vsl. erheblichen Betroffenheiten zu rechnen. Besonders erhebliche Konikt-potenziale sind nicht zu erwarten. Die potenziellen Umweltauswirkungen lassen sich im Rahmen der nachgelagerten Planungs-ebenen vsl. vermeiden bzw. begrenzen. Im Einzelnen sind folgende Schutzgutbelange betroffen:MenschLage teilweise innerhalb eines 100 m Abstands zu Wohn- und MischbauächenTiere, Panzen und biologische VielfaltLage im 300 m Radius um das VSG 6514-401 (vgl. Anhang 2)Lage in einem Schwerpunktraum des Wiedehopfs (vgl. Anhang 3)FlächeMögliche Flächeninanspruchnahme: ca. 0,6 haKultur- und Sachgüterãberlagerung mit archäologischen Fundstellen bzw. Verdachtszonen von archäologischen FundstellenHinweise und Anmerkungen:Die konkrete Betroffenheit von archäologischen Fundstellen ist durch die Fachbehörde der Bodendenkmalpege zu prüfen.Das Gebiet liegt in einem Bereich mit besonderer Bedeutung für Fremdenverkehr und Naherholung.Fazit: Die vorgesehene Gebietsänderung ist insgesamt mit voraussichtlich mittleren negativen Umweltauswirkungen verbunden. Der Çnderungsbereich ist daher aus Umweltgesichtspunkten für eine gewerbliche Entwicklung bedingt geeignet. Im Rahmen der Bau-leitplanung sind die o. g. Betroffenheiten und Hinweise bzw. Anmerkungen zu berücksichtigen.(Ausschnitt aus der Raumnutzungskarte des Einheitlichen Regionalplans Rhein-Neckar; vollständige Zeichenerklärung siehe Seite 69)
781. Änderung Einheitlicher Regionalplan Rhein-Neckar – UmweltberichtDas Gebiet wird lediglich umbenannt und es erfolgt keine Çnderung der Gebietsabgrenzung. In Bezug auf die einzelnen Schutz-güter ergeben sich keine erhebliche Betroffenheiten.Fazit: Die Gebietsumbenennung ist mit keinen negativen Umweltauswirkungen verbunden. Das künftige Vorranggebiet ist daher aus Umweltgesichtspunkten für eine gewerbliche Entwicklung geeignet.(Ausschnitt aus der Raumnutzungskarte des Einheitlichen Regionalplans Rhein-Neckar; vollständige Zeichenerklärung siehe Seite 69)
791. Änderung Einheitlicher Regionalplan Rhein-Neckar – UmweltberichtIn Folge der geplanten Gebietsänderung ist aus regionaler Sicht hinsichtlich der Schutzgüter Tiere, Panzen und biologische Viel-falt, Fläche, Boden sowie Klima und Luft mit vsl. erheblichen Betroffenheiten zu rechnen. Besonders erhebliche Koniktpotenziale sind nicht zu erwarten. Die potenziellen Umweltauswirkungen lassen sich im Rahmen der nachgelagerten Planungsebenen vsl. vermeiden bzw. begrenzen. Im Einzelnen sind folgende Schutzgutbelange betroffen:Tiere, Panzen und biologische VielfaltLage in einem Schwerpunktraum des Wiedehopfs (vgl. Anhang 3)FlächeMögliche Flächeninanspruchnahme: ca. 72,3 haBoden• Betroffenheit von Böden mit einer hohen bis sehr hohen Bodenfunktionsbewertung: ca. 33,1 haBetroffenheit von Böden mit einer Ackerzahl ! 80: ca. 25,9 haKlima und LuftLage in einer Fläche mit hoher bis sehr hoher klimaökologischer Bedeutung in einer Größenordnung von mehr als 3 haHinweise und Anmerkungen:Die Wiesen und Weideächen inkl. des Stillgewässers an der B 271 sowie der Sausenheimer Graben sind zu berücksichtigen und Beeinträchtigungen möglichst zu vermeiden.Das Gebiet liegt in einem Bereich mit besonderer Bedeutung für Fremdenverkehr und Naherholung.Fazit: Das künftige Vorranggebiet ist mit vsl. mittleren negativen Umweltauswirkungen verbunden und damit aus Umweltgesichtspunk-ten für eine gewerbliche Entwicklung bedingt geeignet. Im nachgelagerten Verfahren sind die o. g. Betroffenheiten und Hinweise bzw. Anmerkungen zu berücksichtigen.(Ausschnitt aus der Raumnutzungskarte des Einheitlichen Regionalplans Rhein-Neckar; vollständige Zeichenerklärung siehe Seite 69)
801. Änderung Einheitlicher Regionalplan Rhein-Neckar – UmweltberichtIn Folge der geplanten Gebietsänderung ist aus regionaler Sicht hinsichtlich der Schutzgüter Tiere, Panzen und biologische Viel-falt, Fläche, Boden, Klima und Luft sowie Kultur- und Sachgüter mit vsl. erheblichen Betroffenheiten zu rechnen. Besonders erheb-liche Koniktpotenziale sind nicht zu erwarten. Die potenziellen Umweltauswirkungen lassen sich im Rahmen der nachgelagerten Planungsebenen vsl. vermeiden bzw. begrenzen. Im Einzelnen sind folgende Schutzgutbelange betroffen:Tiere, Panzen und biologische VielfaltLage in einem Schwerpunktraum des Wiedehopfs, mögliche Vorkommen der VSG-Art Kiebitz (vgl. Anhang 3)FlächeMögliche Flächeninanspruchnahme: ca. 41,2 haBodenBetroffenheit von Böden mit einer hohen bis sehr hohen Bodenfunktionsbewertung: ca. 23,9 haBetroffenheit von Böden mit einer Ackerzahl ! 80: ca. 13,4 haKlima und LuftBetroffenheit einer Fläche mit hoher bis sehr hoher klimaökologischer Bedeutung in einer Größenord-nung von mehr als 3 haKultur- und Sachgüterãberlagerung mit archäologischen Fundstellen bzw. Verdachtszonen von archäologischen FundstellenHinweise und Anmerkungen:Die konkrete Betroffenheit von archäologischen Fundstellen ist durch die Fachbehörde der Bodendenkmalpege zu prüfen.Im Rahmen artenschutzfachlicher Prüfungen besteht vertiefter Prüfbedarf im Hinblick auf mögliche Vorkommen des Kiebitz.Fazit: Die Gebietsumbenennung ist mit keinen negativen Umweltauswirkungen verbunden.Der Çnderungsbereich des künftigen Vorranggebiets ist insgesamt mit voraussichtlich mittleren negativen Umweltauswirkungen verbunden und daher aus Umweltgesichtspunkten für eine gewerbliche Entwicklung bedingt geeignet. Im Rahmen der Bauleit-planung sind die o. g. Betroffenheiten und Hinweise bzw. Anmerkungen zu berücksichtigen.(Ausschnitt aus der Raumnutzungskarte des Einheitlichen Regionalplans Rhein-Neckar; vollständige Zeichenerklärung siehe Seite 69)
811. Änderung Einheitlicher Regionalplan Rhein-Neckar – UmweltberichtIn Folge der geplanten Gebietsänderung ist aus regionaler Sicht hinsichtlich der Schutzgüter Mensch, Fläche, Klima und Luft sowie Kltr- nd Sacgüter mit vsl. ereblicen Betroffeneiten z recnen. Besonders ereblice Koniktpotenziale sind nict z er-warten. Die potenziellen Umweltaswirkngen lassen sic im Ramen der nacgelagerten Planngsebenen vsl. vermeiden bzw. begrenzen. Im Einzelnen sind folgende Schutzgutbelange betroffen:MenschLage teilweise inneralb eines 100 m Abstands z Won- nd Miscbaäcen• Betroffenheit eines Lärmschutzwaldes: ca. 1,1 ha!rtlicer Wanderweg (Siebenbaernweg) drcQert das GebietFlächeMöglice Fläceninansprcname: ca. 53,5 aKlima und Luft• Betroffenheit einer Fläche mit hoher bis sehr hoher klimaökologischer Bedeutung in einer Größen-ordnung von mehr als 3 ha• Betroffenheit eines lokalen Klimaschutzwalds: ca. 1,1 haKultur- und Sachgüterãberlagerng mit arcäologiscen Fndstellen bzw. Verdactszonen von arcäologiscen FndstellenHinweise und Anmerkungen:Der örtlice Wanderweg Siebenbaernweg ist bei einer Inansprcname des Gebiets z berücksictigen.Die konkrete Betroffeneit von arcäologiscen Fndstellen ist drc die Facbeörde der Bodendenkmalpege z prüfen.Die Betroffeneiten der scützenswerten Waldäcen sind z berücksictigen nd die Sctzfnktionen möglicst z eralten.Fazit: Die vorgeseene Gebietsänderng ist mit vorassictlic mittleren negativen Umweltaswirkngen verbnden. Der Çnderngs-bereic ist daer as Umweltgesictspnkten für eine gewerblice Entwicklng bedingt geeignet. Im Ramen der Baleitplanng sind die o. g. Betroffeneiten nd Anmerkngen bzw. Hinweise z berücksictigen.(Ausschnitt aus der Raumnutzungskarte des Einheitlichen Regionalplans Rhein-Neckar; vollständige Zeichenerklärung siehe Seite 69)
821. Änderung Einheitlicher Regionalplan Rhein-Neckar – UmweltberichtIn Folge der geplanten Gebietsänderung ist aus regionaler Sicht hinsichtlich der Schutzgüter Tiere, Panzen und biologische Viel-falt, Fläche, Klima und Luft sowie Kultur- und Sachgüter mit vsl. erheblichen Betroffenheiten zu rechnen. Besonders erhebliche Koniktpotenziale sind nicht zu erwarten. Die potenziellen Umweltauswirkungen lassen sich im Rahmen der nachgelagerten Pla-nungsebenen vsl. vermeiden bzw. begrenzen. Im Einzelnen sind folgende Schutzgutbelange betroffen:Tiere, Panzen und biologische VielfaltIm westlichen Bereich der Çnderungsäche Vorkommen des Feldhamsters in älteren Kartierungen (vgl. Anhang 3)FlächeMögliche Flächeninanspruchnahme: ca. 19,9 haKlima und LuftBetroffenheit einer Fläche mit hoher bis sehr hoher klimaökologischer Bedeutung in einer Größenord-nung von mehr als 3 haKultur- und Sachgüterãberlagerung mit archäologischen Fundstellen bzw. Verdachtszonen von archäologischen FundstellenHinweise und Anmerkungen:Im Rahmen artenschutzfachlicher Prüfungen sind mögliche Vorkommen des Feldhamsters vertieft zu prüfen.Die konkrete Betroffenheit von archäologischen Fundstellen ist durch die Fachbehörde der Bodendenkmalpege zu prüfen.Fazit: Die vorgesehene Gebietsänderung ist insgesamt mit voraussichtlich mittleren negativen Umweltauswirkungen verbunden. Der Çnderungsbereich ist daher aus Umweltgesichtspunkten für eine wohnbauliche Entwicklung bedingt geeignet. Im Rahmen der Bauleitplanung sind die o. g. Betroffenheiten und Hinweise bzw. Anmerkungen zu berücksichtigen.(Ausschnitt aus der Raumnutzungskarte des Einheitlichen Regionalplans Rhein-Neckar; vollständige Zeichenerklärung siehe Seite 69)
831. Änderung Einheitlicher Regionalplan Rhein-Neckar – UmweltberichtIn Folge der geplanten Gebietsänderng ist as regionaler Sict insictlic der Sctzgüter Tiere, Panzen nd biologisce Viel-falt, Fläche, Klima und Luft sowie Kultur- und Sachgüter mit vsl. erheblichen Betroffenheiten zu rechnen. Besonders erhebliche Koniktpotenziale sind nict z erwarten. Die potenziellen Umweltaswirkngen lassen sic im Ramen der nacgelagerten Pla-nungsebenen vsl. vermeiden bzw. begrenzen. Im Einzelnen sind folgende Schutzgutbelange betroffen:Tiere, Panzen nd biologisce VielfaltBetroffenheit des geschützten Landschaftsbestandteils „Platanenallee Flomersheimer Straße“FlächeMöglice Fläceninansprcname: ca. 6,0 aKlima und LuftBetroffenheit einer Fläche mit hoher bis sehr hoher klimaökologischer Bedeutung in einer Größenord-nung von mehr als 3 haKultur- und Sachgüterãberlagerng mit arcäologiscen Fndstellen bzw. Verdactszonen von arcäologiscen FndstellenHinweise und Anmerkungen:Die konkrete Betroffeneit von arcäologiscen Fndstellen ist drc die Facbeörde der Bodendenkmalpege z prüfen.Der gescützte Landscaftsbestandteil Platanenallee Flomerseimer Straße ist von einer Bebang freizalten.Fazit: Die vorgeseene Gebietsänderng ist insgesamt mit vorassictlic mittleren negativen Umweltaswirkngen verbnden. Der Çnderngsbereic ist daer as Umweltgesictspnkten für eine wonbalice Entwicklng bedingt geeignet. Im Ramen der Baleitplanng sind die o. g. Betroffeneiten nd Hinweise bzw. Anmerkngen z berücksictigen.(Ausschnitt aus der Raumnutzungskarte des Einheitlichen Regionalplans Rhein-Neckar; vollständige Zeichenerklärung siehe Seite 69)
841. Änderung Einheitlicher Regionalplan Rhein-Neckar – UmweltberichtIn Folge der geplanten Gebietsänderung ist aus regionaler Sicht hinsichtlich der Schutzgüter Fläche, Klima und Luft sowie Kultur- und Sachgüter mit vsl. erheblichen Betroffenheiten zu rechnen. Besonders erhebliche Koniktpotenziale sind nicht zu erwarten. Die potenziellen Umweltauswirkungen lassen sich im Rahmen der nachgelagerten Planungsebenen vsl. vermeiden bzw. begren-zen. Im Einzelnen sind folgende Schutzgutbelange betroffen:FlächeMögliche Flächeninanspruchnahme: ca. 4,4 haKlima und LuftBetroffenheit einer Fläche mit hoher bis sehr hoher klimaökologischer Bedeutung in einer Größenord-nung von mehr als 3 haKultur- und Sachgüterãberlagerung mit archäologischen Fundstellen bzw. Verdachtszonen von archäologischen FundstellenHinweise und Anmerkungen:Die konkrete Betroffenheit von archäologischen Fundstellen ist durch die Fachbehörde der Bodendenkmalpege zu prüfen.Fazit: Die vorgesehene Gebietsänderung ist insgesamt mit voraussichtlich mittleren negativen Umweltauswirkungen verbunden. Der Çnderungsbereich ist daher aus Umweltgesichtspunkten für eine wohnbauliche Entwicklung bedingt geeignet. Im Rahmen der Bauleitplanung sind die o. g. Betroffenheiten und Hinweise bzw. Anmerkungen zu berücksichtigen.(Ausschnitt aus der Raumnutzungskarte des Einheitlichen Regionalplans Rhein-Neckar; vollständige Zeichenerklärung siehe Seite 69)
851. Änderung Einheitlicher Regionalplan Rhein-Neckar – UmweltberichtIn Folge der geplanten Gebietsänderng ist as regionaler Sict insictlic der Sctzgüter Tiere, Panzen nd biologisce Viel-falt, Fläce, Boden, Wasser sowie Klima nd Lft mit vsl. ereblicen Betroffeneiten z recnen. Besonders ereblice Konikt-potenziale sind nict z erwarten. Die potenziellen Umweltaswirkngen lassen sic im Ramen der nacgelagerten Planngs-ebenen vsl. vermeiden bzw. begrenzen. Im Einzelnen sind folgende Schutzgutbelange betroffen:Tiere, Panzen nd biologisce VielfaltLage im 300 m Radis m das FFH-Gebiet 676-34 (vgl. Anang 2)Lage im Fledermas-Narngsgebiet Reinland-Pfalz Nördlice Oberreinniederng (vgl. Anang 3)FlächeMögliche Flächeninanspruchnahme: ca. 37,0 haBodenBetroffeneit von Böden mit einer oen bis ser oen Bodenfnktionsbewertng: ca. 6,0 aWasserLage im Hextrem des Reins: ca. 37,0 aKlima und LuftBetroffenheit einer Fläche mit hoher bis sehr hoher klimaökologischer Bedeutung in einer Größenord-nung von mehr als 3 haHinweise und Anmerkungen:• In den Hextrem-Bereichen sollte nur hochwasserangepasst gebaut werden.Das Gebiet liegt in einem Bereic mit besonderer Bedetng für Fremdenverker nd Naerolng.Fazit: Als Ergebnis der Umweltprüfng wrde das geplante Vorranggebiet m den besteenden Grünstreifen nördlic der Kläranlage af eine Größe von ca. 37 a verkleinert. Nac der Verkleinerng ist das künftige Vorranggebiet mit insgesamt vorassictlic mittleren negativen Umweltaswirkngen verbnden nd daer as Umweltgesictspnkten für eine gewerblice Entwicklng bedingt ge-eignet. Im Ramen der Baleitplanng sind die o. g. Betroffeneiten nd Hinweise bzw. Anmerkngen z berücksictigen.(Ausschnitt aus der Raumnutzungskarte des Einheitlichen Regionalplans Rhein-Neckar; vollständige Zeichenerklärung siehe Seite 69)
861. Änderung Einheitlicher Regionalplan Rhein-Neckar – UmweltberichtIn Folge der geplanten Gebietsänderung ist aus regionaler Sicht hinsichtlich der Schutzgüter Tiere, Panzen und biologische Viel-falt, Fläche sowie Boden mit vsl. erheblichen Betroffenheiten zu rechnen. Besonders erhebliche Koniktpotenziale sind nicht zu erwarten. Die potenziellen Umweltauswirkungen lassen sich im Rahmen der nachgelagerten Planungsebenen vsl. vermeiden bzw. begrenzen. Im Einzelnen sind folgende Schutzgutbelange betroffen:Tiere, Panzen und biologische VielfaltLage im 300 m Radius um das FFH-Gebiet 6715-301 sowie um das VSG 6616-402 (vgl. Anhang 2)FlächeMögliche Flächeninanspruchnahme: ca. 1,0 haBodenBetroffenheit von Böden mit einer Ackerzahl ! 80: ca. 1,0 haHinweise und Anmerkungen:Vertiefende artenschutzfachliche Prüfungen im Rahmen nachgelagerter Verfahren erforderlich.Fazit: Die vorgesehene Gebietsänderung ist insgesamt mit voraussichtlich mittleren negativen Umweltauswirkungen verbunden. Der Çnderungsbereich ist daher aus Umweltgesichtspunkten für eine wohnbauliche Entwicklung bedingt geeignet. Im Rahmen der Bauleitplanung sind die o. g. Betroffenheiten und Hinweise bzw. Anmerkungen zu berücksichtigen.(Ausschnitt aus der Raumnutzungskarte des Einheitlichen Regionalplans Rhein-Neckar; vollständige Zeichenerklärung siehe Seite 69)
871. Änderung Einheitlicher Regionalplan Rhein-Neckar – UmweltberichtIn Folge der geplanten Gebietsänderung ist aus regionaler Sicht hinsichtlich der Schutzgüter Tiere, Panzen und biologische Viel-falt, Fläche sowie Kultur- und Sachgüter mit vsl. erheblichen Betroffenheiten zu rechnen. Besonders erhebliche Koniktpotenziale sind nicht zu erwarten. Die potenziellen Umweltauswirkungen lassen sich im Rahmen der nachgelagerten Planungsebenen vsl. vermeiden bzw. begrenzen. Im Einzelnen sind folgende Schutzgutbelange betroffen:Tiere, Panzen und biologische VielfaltLage im 300 m Radius um das FFH-Gebiet 6715-301 sowie um das VSG 6616-402 (vgl. Anhang 2)FlächeMögliche Flächeninanspruchnahme: ca. 0,8 haKultur- und Sachgüterãberlagerung mit einer archäologischen Fundstelle bzw. einer Verdachtszone einer archäologischen FundstelleHinweise und Anmerkungen:Die konkrete Betroffenheit von archäologischen Fundstellen ist durch die Fachbehörde der Bodendenkmalpege zu prüfen.Fazit: Die vorgesehene Gebietsänderung ist insgesamt mit voraussichtlich mittleren negativen Umweltauswirkungen verbunden. Der Çnderungsbereich ist daher aus Umweltgesichtspunkten für eine wohnbauliche Entwicklung bedingt geeignet. Im Rahmen der Bauleitplanung sind die o. g. Betroffenheiten und Hinweise bzw. Anmerkungen zu berücksichtigen.(Ausschnitt aus der Raumnutzungskarte des Einheitlichen Regionalplans Rhein-Neckar; vollständige Zeichenerklärung siehe Seite 69)
881. Änderung Einheitlicher Regionalplan Rhein-Neckar – UmweltberichtIn Folge der geplanten Gebietsänderung ist aus regionaler Sicht hinsichtlich der Schutzgüter Tiere, Panzen und biologische Viel-falt, Fläche, Boden, Klima und Luft sowie Kultur- und Sachgüter mit vsl. erheblichen Betroffenheiten zu rechnen. Besonders erheb-liche Koniktpotenziale sind nicht zu erwarten. Die potenziellen Umweltauswirkungen lassen sich im Rahmen der nachgelagerten Planungsebenen vsl. vermeiden bzw. begrenzen. Im Einzelnen sind folgende Schutzgutbelange betroffen:Tiere, Panzen und biologische VielfaltLage im 300 m Radius um das FFH-Gebiet 6716-301 sowie um das VSG 6716-402 (vgl. Anhang 2)Lage im Wildtierkorridor, Lage in einem Schwerpunktraum des Wiedehopfs, Lage in einem Vorkom-mensbereich der VSG-Art Grauammer (vgl. Anhang 3)FlächeMögliche Flächeninanspruchnahme: ca. 4,6 haBodenBetroffenheit von Böden mit einer hohen bis sehr hohen Bodenfunktionsbewertung: ca. 4,1 haBetroffenheit von Böden mit einer Ackerzahl ! 80: ca. 4,4 haKlima und LuftBetroffenheit einer Fläche mit hoher bis sehr hoher klimaökologischer Bedeutung in einer Größenord-nung von mehr als 3 haKultur- und SachgüterÜberlagerung mit einer archäologischen FundstelleHinweise und Anmerkungen:Die konkrete Betroffenheit von archäologischen Fundstellen ist durch die Fachbehörde der Bodendenkmalpege zu prüfen.Fazit: Die vorgesehene Gebietsänderung ist insgesamt mit voraussichtlich mittleren negativen Umweltauswirkungen verbunden. Der Çnderungsbereich ist daher aus Umweltgesichtspunkten für eine wohnbauliche Entwicklung bedingt geeignet. Im Rahmen der Bauleitplanung sind die o. g. Betroffenheiten und Hinweise bzw. Anmerkungen zu berücksichtigen.(Ausschnitt aus der Raumnutzungskarte des Einheitlichen Regionalplans Rhein-Neckar; vollständige Zeichenerklärung siehe Seite 69)
891. Änderung Einheitlicher Regionalplan Rhein-Neckar – UmweltberichtIn Folge der geplanten Gebietsänderung ist aus regionaler Sicht hinsichtlich der Schutzgüter Mensch, Tiere, Panzen und biologi-sche Vielfalt, Fläche sowie Kultur- und Sachgüter mit vsl. erheblichen Betroffenheiten zu rechnen. Besonders erhebliche Konikt-potenziale sind nicht zu erwarten. Die potenziellen Umweltauswirkungen lassen sich im Rahmen der nachgelagerten Planungs-ebenen vsl. vermeiden bzw. begrenzen. Im Einzelnen sind folgende Schutzgutbelange betroffen:MenschBetroffenheit eines Lärmschutzwaldes: ca. 0,3 haTiere, Panzen und biologische VielfaltLage im FFH-Gebiet 6715-302 und im 300 m Radius um das VSG 6715-401 (vgl. Anhang 2)• Lage im WildtierkorridorBetroffenheit landesweiter Biotopverbund: ca. 2,6 haLage in einem Schwerpunktraum des Wiedehopfs (vgl. Anhang 3)FlächeMögliche Flächeninanspruchnahme: ca. 2,7 haKultur- und Sachgüterãberlagerung mit einer Verdachtszone einer archäologischen Fundstelle Hinweise und Anmerkungen:Die konkrete Betroffenheit von archäologischen Fundstellen ist durch die Fachbehörde der Bodendenkmalpege zu prüfen.Die Betroffenheit des Lärmschutzwalds ist zu berücksichtigen und die Schutzfunktion möglichst zu erhalten.Fazit: Die vorgesehene Gebietsänderung ist insgesamt mit voraussichtlich mittleren negativen Umweltauswirkungen verbunden. Der Çnderungsbereich ist daher aus Umweltgesichtspunkten für eine wohnbauliche Entwicklung bedingt geeignet. Im Rahmen der Bauleitplanung sind die o. g. Betroffenheiten und Hinweise bzw. Anmerkungen zu berücksichtigen.(Ausschnitt aus der Raumnutzungskarte des Einheitlichen Regionalplans Rhein-Neckar; vollständige Zeichenerklärung siehe Seite 69)
901. Änderung Einheitlicher Regionalplan Rhein-Neckar – UmweltberichtIn Folge der geplanten Gebietsänderung ist aus regionaler Sicht hinsichtlich der Schutzgüter Tiere, Panzen und biologische Viel-falt, Fläche sowie Kultur- und Sachgüter mit vsl. erheblichen Betroffenheiten zu rechnen. Besonders erhebliche Koniktpotenziale sind nicht zu erwarten. Die potenziellen Umweltauswirkungen lassen sich im Rahmen der nachgelagerten Planungsebenen vsl. vermeiden bzw. begrenzen. Im Einzelnen sind folgende Schutzgutbelange betroffen:Tiere, Panzen und biologische VielfaltLage in einem Schwerpunktraum des Weißstorchs (vgl. Anhang 3)FlächeMögliche Flächeninanspruchnahme: ca. 2,9 haKultur- und Sachgüterãberlagerung mit einer Verdachtszone einer archäologischen Fundstelle Hinweise und Anmerkungen:Die konkrete Betroffenheit von archäologischen Fundstellen ist durch die Fachbehörde der Bodendenkmalpege zu prüfen.Fazit: Die vorgesehene Gebietsänderung ist insgesamt mit voraussichtlich mittleren negativen Umweltauswirkungen verbunden. Der Çnderungsbereich ist daher aus Umweltgesichtspunkten für eine wohnbauliche Entwicklung bedingt geeignet. Im Rahmen der Bauleitplanung sind die o. g. Betroffenheiten und Hinweise bzw. Anmerkungen zu berücksichtigen.(Ausschnitt aus der Raumnutzungskarte des Einheitlichen Regionalplans Rhein-Neckar; vollständige Zeichenerklärung siehe Seite 69)
911. Änderung Einheitlicher Regionalplan Rhein-Neckar – UmweltberichtIn Folge der geplanten Gebietsänderung ist aus regionaler Sicht hinsichtlich der Schutzgüter Tiere, Panzen und biologische Viel-falt, Fläche, Boden sowie Kultur- und Sachgüter mit vsl. erheblichen Betroffenheiten zu rechnen. Besonders erhebliche Koniktpo-tenziale sind nicht zu erwarten. Die potenziellen Umweltauswirkungen lassen sich im Rahmen der nachgelagerten Planungsebenen vsl. vermeiden bzw. begrenzen. Im Einzelnen sind folgende Schutzgutbelange betroffen:Tiere, Panzen und biologische VielfaltLage im 300 m Radius um das FFH-Gebiet 6715-302 sowie um das VSG 6715-401 (vgl. Anhang 2)Lage in Schwerpunkträumen des Weißstorchs (vgl. Anhang 3)FlächeMögliche Flächeninanspruchnahme: ca. 3,1 haBoden• Betroffenheit von Böden mit einer hohen bis sehr hohen Bodenfunktionsbewertung: ca. 0,3 haBetroffenheit von Böden mit einer Ackerzahl ! 80: ca. 0,3 haKultur- und SachgüterÜberlagerung mit einer Westwallanlage-FlächeHinweise und Anmerkungen:Die konkrete Betroffenheit von Westwallanlage-Flächen ist durch die Fachbehörde der Bodendenkmalpege zu prüfen.Das Gebiet liegt in einem Bereich mit besonderer Bedeutung für Fremdenverkehr und Naherholung.Fazit: Die vorgesehene Gebietsänderung ist insgesamt mit voraussichtlich mittleren negativen Umweltauswirkungen verbunden. Der Çnderungsbereich ist daher aus Umweltgesichtspunkten für eine wohnbauliche Entwicklung bedingt geeignet. Im Rahmen der Bauleitplanung sind die o. g. Betroffenheiten und Hinweise bzw. Anmerkungen zu berücksichtigen.(Ausschnitt aus der Raumnutzungskarte des Einheitlichen Regionalplans Rhein-Neckar; vollständige Zeichenerklärung siehe Seite 69)
921. Änderung Einheitlicher Regionalplan Rhein-Neckar – UmweltberichtIn Folge der geplanten Gebietsänderung ist aus regionaler Sicht hinsichtlich des Schutzguts Fläche mit vsl. erheblichen Betroffen-heiten zu rechnen.FlächeMögliche Flächeninanspruchnahme: ca. 1,8 haFazit: Die vorgesehene Gebietsänderung ist insgesamt mit voraussichtlich geringeren Umweltauswirkungen verbunden. Der Çnderungs-bereich ist daher aus Umweltgesichtspunkten für eine wohnbauliche Entwicklung geeignet.(Ausschnitt aus der Raumnutzungskarte des Einheitlichen Regionalplans Rhein-Neckar; vollständige Zeichenerklärung siehe Seite 69)
931. Änderung Einheitlicher Regionalplan Rhein-Neckar – UmweltberichtIn Folge der geplanten Gebietsänderung ist aus regionaler Sicht hinsichtlich der Schutzgüter Tiere, Panzen und biologische Vielfalt, Fläche sowie Kultur- und Sachgüter mit vsl. erheblichen Betroffenheiten zu rechnen. Besonders erhebliche Koniktpotenziale sind nicht zu erwarten. Die potenziellen Umweltauswirkungen lassen sich im Rahmen der nachgelagerten Pla-nungsebenen vsl. vermeiden bzw. begrenzen. Im Einzelnen sind folgende Schutzgutbelange betroffen:Tiere, Panzen und biologische VielfaltLage in einem Schwerpunktraum des Wiedehopfs (vgl. Anhang 3)FlächeMögliche Flächeninanspruchnahme: ca. 1,1 haKultur- und Sachgüterãberlagerung mit archäologischen Fundstellen bzw. Verdachtszonen von archäologischen FundstellenHinweise und Anmerkungen:Die konkrete Betroffenheit von archäologischen Fundstellen ist durch die Fachbehörde der Bodendenkmalpege zu prüfen.Das Gebiet liegt in einem Bereich mit besonderer Bedeutung für Fremdenverkehr und Naherholung.Fazit: Die vorgesehene Gebietsänderung ist insgesamt mit voraussichtlich mittleren negativen Umweltauswirkungen verbunden. Der Çnderungsbereich ist daher aus Umweltgesichtspunkten für eine gewerbliche Entwicklung bedingt geeignet. Im Rahmen der Bau-leitplanung sind die o. g. Betroffenheiten und Hinweise bzw. Anmerkungen zu berücksichtigen.(Ausschnitt aus der Raumnutzungskarte des Einheitlichen Regionalplans Rhein-Neckar; vollständige Zeichenerklärung siehe Seite 69)
941. Änderung Einheitlicher Regionalplan Rhein-Neckar – UmweltberichtIn Folge der geplanten Gebietsänderng ist as regionaler Sict insictlic der Sctzgüter Mensc, Tiere, Panzen nd biologi-sce Vielfalt, Fläce, Boden, Wasser, Klima nd Lft, Landscaft sowie Kltr- nd Sacgüter mit vsl. ereblicen Betroffeneiten z recnen. Mit Blick af die bei allen Sctzgütern aftretenden Umweltaswirkngen sind besonders ereblice Koniktpoten-ziale zu erwarten. Im Einzelnen sind folgende Schutzgutbelange betroffen: